Startseite Kontakt Standort Impressum AGB's Tel: 07426 940601
info@bedruckungen.com





 
 
 
  Basic T-Shirts
  Fashion T-Shirts
  Damen T-Shirts
  Polo-Shirts
  Hosen / Shorts
  Hemden / Blusen
  Sweat Shirts
  Westen / Bodywarmer
  Pullover
  Fleece Jacken/Pullover
  Kinderbekleidung
  Sportbekleidung
  Vereinskleidung
  Schulabschluss
  Junggesellenabschied
  Siebdruck
  Flexdruck
  Besticken
  Beflocken
  Digitaldruck




weitere Seiten:
floorwindo-shop bemalungen verkaufshilfen tamondruck lohndruckerei werbemittel bedrucken holz bedrucken floorwindo deskwindo promodek wipewindo stehtisch, leuchtsäule leuchtwürfel metall bedrucken Aluminium bedrucken edelstahl bedrucken metall siebdruck frontplatten bedrucken holzwürfel bedrucken holz tampondruck siebdruck auf holz holztafeln bedrucken usb sticks bedrucken werbeartikel siebdruck tampondruck auf werbeartikel werbemittel siebdruck tampondruck auf werbemittel metall bedrucken plexiglas bedrucken Mäuse bedrucke Siebdruck in Balingen Siebdruck in Tuttlingen Tampondruck in Rottweil Tampondruck in Muenchen Tampondruck in Villingen-Schwenningen T-Shirts Siebdruck Pullover direkt bedrucken Polo-Shirts im Siebdruck T-Shirt bedrucken Sportbekleidung mit Bedruckung Bedruckte Tassen Tassen bedruckt Feuerzeuge mit Bedruckung bedruckte Feuerzeuge bedruckte Taschen Taschen mit Druck bedruckte Kugelschreiber bedruckte Schreibgeräte Wandkalender Gummistiefel bedrucken Gießkannen bedrucken Tastaturfolien bedrucken PE-Flaschen bedrucken Gummistiefel bedrucken Gießkannen Bedruckung Tastaturfolien PE-Flaschen Bedruckung Onlineshop T-Shirts


Flexdruck

Flex- und Flockfolien-Transferdruck

Beim Flex- und Flockfolien-Transferdruck wird das Druckmotiv aus speziellen, einfarbigen Kunststofffolien geschnitten und dann auf das Gewebe übertragen. Neben Baumwoll-Geweben können auch Polyester-, Nylon-, Viskose- sowie Mischgewebe bedruckt werden. Die Oberfläche von Flexfolien ist glatt bis matt/weich, jene von Flockfolien dagegen samtartig.

Da mit dieser Drucktechnik lediglich Vektorgrafiken ohne Farbverläufe gedruckt werden können, eignet sie sich insbesondere für den Druck von Schriftzügen, Piktogrammen, Logos und ähnlichen Motiven. Mehrfarbige Drucke sind möglich (und durchaus üblich), da aber alle Arbeitsschritte jeweils pro Farbe durchgeführt werden müssen, steigen die Kosten mit jeder zusätzlichen Druckfarbe relativ stark an.

Ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Textildrucktechniken ist die hohe Farbechtheit der Drucke, sowie (insbesondere im Vergleich zum Siebdruck) die rasche und kostengünstige Möglichkeit der Produktion von Einzelstücken bzw. kleinen Auflagen. Da jedoch im Gegensatz zum Siebdruck für jedes einzelne Exemplar derselbe Arbeitsaufwand anfällt (und daher die Kosten pro Stück nahezu konstant bleiben), ist diese Drucktechnik weniger für die Produktion hoher Auflagen geeignet.

Aufbau von Flex- und Flockfolien

Flex- und Flockfolien bestehen aus drei Schichten:

  • Transparente Trägerfolie (meist aus Polyethylenterephthalat)
Die üblicherweise selbst- bzw. "rückklebenden" Trägerfolien bieten die Möglichkeit zur Repositionierung versehentlich abgehobener Elemente des Druckmotivs – im Vergleich zu nicht selbstklebenden Trägerfolien nimmt dafür das Entgittern (siehe unten) mehr Zeit in Anspruch.
  • Farbschicht
Bei den am häufigsten verwendeten Flexfolien handelt es sich bei der Farbschicht um eine zwischen 0,05 und 0,1 Millimeter dicke Polyurethane- bzw. (seltener) Polyvinylchlorid-Folie; bei Spezial-Flexfolien mit besonderen optischen Eigenschaften (nachleuchtende bzw. Reflexfolien u.v.m.) mit einer Dicke zwischen 0,06 und 0,35 Millimeter kommen – je nach gewünschtem Effekt – auch andere Materialien zum Einsatz (Metalle, mineralische Partikel etc.).
Die Farbschicht von Flockfolien (Dicke zwischen 0,6 und 1 Millimeter) besteht – wie der Name nahelegt – aus Viskose-Flockfasern.
  • Deckschicht mit Schmelzklebstoff (Polyurethan-Klebstoff)
Dieser Klebstoff ist bei Raumtemperatur fest und wird beim Pressen des Motivs auf das Textil durch Hitze aktiviert.

Druckvorgang

Mit Hilfe eines Schneideplotters werden die Konturen des Motivs in die Farb- und Deckschicht der Folie geritzt, die Trägerfolie bleibt dabei unbeschädigt (siehe Video).

Entgittern

Im zweiten Arbeitsschritt – beim sogenannten Entgittern – werden manuell all jene Teile der Farb- und Deckschicht von der Trägerfolie abgehoben, die nicht zum Motiv gehören. Besonders bei kleinteiligen Motiven ist es sehr hilfreich, wenn die Trägerfolie rückklebend ist, sodass versehentlich abgehobene Teile der Farb- und Deckschicht wieder angebracht werden können.

Einer der wesentlichsten Nachteile des Flex- und Flockfolien-Transferdrucks gegenüber den meisten anderen Textildrucktechniken besteht darin, dass die Komplexität der Motive eine wesentliche Rolle für die Druckkosten spielt, da sich der Arbeitsaufwand beim Entgittern je nach Motiv sehr unterschiedlich gestaltet: Großteilige Motive können grundsätzlich problemlos auch in hohen Auflagen kostengünstig produziert werden, während das Entgittern eines sehr kleinteiligen Motivs mitunter länger als 20 Minuten in Anspruch nehmen kann.

Übertragung auf das Gewebe

Nach dem Entgittern und der anschließenden Positionierung der Trägerfolie auf dem Textil wird das Motiv mit Hilfe einer Transferpresse unter Druck und Hitze auf das Gewebe übertragen. Sobald der Klebstoff der Deckschicht wieder abgekühlt ist, kann schließlich die Trägerfolie abgezogen werden – die Farbschicht (und somit das Motiv) bleibt auf dem Stoff.

Digiflexdruck

Beim Digiflexdruck wird eine bedruckbare Flexfolie mittels Solvent, oder Eco-Solvent Tinte bedruckt. Die bedruckte Folie wird, wie beim Flexdruck, mittels Schneideplotter ausgeschnitten. Danach wird das Motiv auf eine Übertragungsfolie aufgebracht und mit einer Transferpresse unter Druck und Hitze auf das Textil übertragen. Dieses Verfahren ist auch bei Kleinstauflagen wirtschaftlich und weist gegenüber herkömmlichen Transferfolien eine äußerst hohe Qualität auf.

Quelle: www.wikipedia.de